Pfälzerwald-Verein Gimmeldingen e.V.


Am 17. Mai 2009 fuhren fast 50 Pfälzer Wandersleute in Richtung Weinheim.

Das Wetter versprach viel Sonne und so ging die Fahrt weiter in den Odenwald.

In Beerfelden gab es Frühstück am 400 Jahren alten Galgen.

Beerfelden ist anders als andere Odenwaldstädtchen: Der Klassizistische Wiederaufbau nach dem Großbrand von 1810 prägt den Stadtkern bis heute. Die Stadt am Berg ist Ausgangspunkt einer abwechslungsreichen Rundwanderung.

Der Dreisäulengalgen gehörte zum Hochgericht der Zent Beerfelden, wurde um 1550 erbaut und 1597 erneuert. 1804 fand hier die letzte Hinrichtung statt. Viele Anekdoten ranken sich um die Gerichtsstätte.

Frisch gestärkt ging die Wanderung auf dem „Hirschhorner Höhenweg“ durch die blühende Flur los.

Die Route führte durch den Wald nach Rothenberg. Zwischendurch wurden die Wanderer mit Sekt und Kleingebäck überrascht.

Dann teilten sich die Pfälzer in zwei Gruppen: eine Gruppe fuhr mit dem Bus weiter und die anderen wanderten fröhlich weiter.

Bei der Rothenberger Feuerwehr traf man sich wieder und die Fahrt mit dem Bus führte nun durch Steinbach, Ulfenbach, Finkenbach zur Raubach, die Heimat des Jockels, einem Odenwälder Eulenspiegel. Dazu wurde das Gedicht „Wo geht der Weg in die Raubach“ vorgetragen.

Die Einkehr im Landgasthof “Raubacher Höhe“ war für alle sehr appetitlich und rundete den Tag ab.

Danach endete wieder einmal ein schöner Wandertag im Odenwald.

Wanderführer: Fam. Willi und Ernst Schwarztrauber


Bericht: Willi Schwarztrauber

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