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Unser Busunternehmen, die Firma Hetzler, fuhr uns zu unserem Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz „am Wildensteiner Haus“. Von hieraus wanderten wir gemeinsam in das Wildensteiner Tal. Entlang dem Wildensteiner Bach ging der Weg durchs Tal bis zur ersten Brücke. Hier konnten sich die Gruppen für einen etwas bequemeren Weg oder einen schwereren Weg entscheiden.

Der bequemere Weg führte über den „Reisender Felsen“. Von hieraus wurde der schöne Fernblicke in die Rheinebene bewundert. Weiter ging es nach Dannenfels. Von hier wurde die Gruppe mit dem Bus zum Donnersberggipfel zur Mittagsrast gefahren.

Die schwierigere Wegstrecke ging noch ca. 1 km weiter in das urromantische Wildensteiner Tal. Es folgte ein steiler Zickzack-Pfad, hoch zur Ruine Wildenstein.

Die Burg wurde um 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich wurde sie im 30jährigen Krieg zerstört. Im Jahre 1657 wird die Burg bereits als Ruine bezeichnet.

Unser Weg führte weiter oberhalb des „Reisender Felsen“ und unterhalb der „Dampfnudel Felsen“ zum Moltkefelsen. Hier ist der von vielen Kalenderbilder bekannte „Adler Bogen“ zu sehen.
Er wurde 1880 durch den „Pfälzischen Verschönerungsverein“ erbaut. Der Adler hat eine Spannweite von 1,65 Meter und ein Gewicht von 175 Kilogramm.

Nun ging es direkt zum Donnersberggipfel. Hier machten beide Gruppen Mittagsrast.

Anschließend wanderten wir gemeinsam zum Königsstuhl, die höchste Erhebung in der Pfalz mit 686,50 Meter über dem Meeresboden.

Danach trennten sich wieder die Gruppen. Es bestand die Möglichkeit einer Rundwanderung auf dem Keltenpfad oder einer Besichtigung des Ludwigsturms.

Die restliche Wandergruppe wanderte talwärts zurück zum Haus Wildenstein.

Der schöne Wandertag durch das Wildensteiner Tal zum Donnersberggipfel schloss bei Kaffee und Kuchen.

Es bedanken sich die Wanderführer Fam. Fanelsa, Fam. Gräning und Fam. Schäker


Bericht: Karlheinz Schäker