Pfälzerwald-Verein Gimmeldingen e.V.

Wanderung zur Mittwochswanderung 
v. Uwe Rinka

Die heutige Mittwochswanderung führt von Lambrecht nach Neidenfels zur Lichtensteinhütte des PWV-Neidenfels. Ich nahm wie gewohnt die Abkürzung, und lief von Gimmeldingen zur Lichtensteinhütte.

Das erste Etappenziel war das Weinbiet, dort schaute ich mal, wie weit die Arbeiten im Weinbiethaus waren.

Vom Weinbiet wanderte ich weiter zur ehemaligen Zollstation „Alte Schanze“. Von dort aus ging es weiter Richtung Lambertskreuz.

Unterwegs machte ich noch einen kurzen Abstecher auf den Stoppelkopf (*1). Beim Stoppelkopf (*1) handelt es sich um einen 566m hohen Berg. Der Weg dorthin ist teilweise schon fast zugewachsen, es weißt auch kein Hinweisschild auf diesen Berg hin. Leider hat man von dort oben keine schöne Aussicht, da auch alles zugewachsen ist. Schön wäre es, wenn der Forst ein paar Bäume fällen würde, dann hätte man eine wunderbare Rundumsicht auf den Pfälzerwald.

Nach einem Gipfelschnaps wanderte ich weiter zur Lambertskreuzhütte, dort machte ich eine kurze Rast. Bei Livemusik schmeckte die Weißherbstschorle umso besser.

Anschließend lief ich dann zum Endziel dieser 17 km langen Wanderung, zur Lichtensteinhütte, wo ich von den Mittwochswanderern erwartet wurde.

*1 = Der Hohe Stoppelkopf, auch Hinterer Stoppelkopf, regional meist nur Stoppelkopf genannt, ist ein 566,2 m ü. NHN hoher Berg im Pfälzerwald (Rheinland-Pfalz). Sein Gipfel liegt 3 km nördlich von Lambrecht und 2,3 km ostnordöstlich von Neidenfels auf der Waldgemarkung des 8,3 km ostnordöstlich befindlichen Deidesheim. Etwa 110 m nordnordöstlich vom Gipfel des Hohen Stoppfelkopfs wurde im Jahr 1900 die Jagdhütte Hermannshütte (auch Emil-Leidner-Hütte) erbaut, die nicht bewirtschaftet ist. Auf dem Gipfel wurde 2003 durch den Pfälzerwald-Verein, Ortsgruppe Deidesheim, ein Gipfelkreuz errichtet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_Stoppelkopf

Fotos und Bericht: Uwe Rinka

 

Mittwochswanderung zur Lichtensteinhütte in Neidenfels
v. Egon Mackert

Ein lustiges Völkchen machte sich in der Faschingszeit auf den Weg in die PWV-Hütte in Neidenfels.

Am Bahnhof Lambrecht teilten sich die Mittwochswanderer in zwei Gruppen auf. Einige blieben in der S-Bahn, um von Neidenfels direkt sich auf den Weg zum Ziel zu machen.

Die Anderen stiegen aus. Bergauf und bergab führte der Weg zum Ortseingang von Neidenfels. Von dort ging es durchs Dorf bis zur Lichtensteinhütte, wo die erste Gruppe bereits wartete.

Einer fehlte aber noch.- unser Uwe-. Er hatte die längste Strecke von Gim-meldingen aus gewählt.

Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte nun die stattliche Zahl von 24 Wander- und Wanderinnenfreunde erreicht.

Zurück gingen wir gemeinsam zum Haltepunkt der S-Bahn in Neidenfels zurück nach Gimmeldingen.

Bericht: Egon Mackert
Wanderführer: Fam. Kratz; Fam. Mackert

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