Drucken

Die Ortsgruppe des PWV-Gimmeldingen und auch einige Gäste des PWV-Lambrecht fuhren nach Ludwigshafen, um das weltgrößte Chemieunternehmen, die BASF zu besichtigen.

Am Tor 1 der BASF wurde zuerst das obligatorische Gruppenfoto gemacht. Weiter ging es zum Tor 2, wo sich das Besucherzentrum befindet, und auch die Werksrundfahrt startete.

Im Besucherzentrum hatte man dann die Gelegenheit, einiges über die Geschichte der BASF und die Produkte, die die BASF herstellt, erfahren.

Pünktlich startete dann die einstündige Werksrundfahrt.

Das größte zusammenhängende Werksgelände Europas ist eine Stadt für sich. Auf einer Fläche von 10 km² befinden sich rund 2000 Gebäude. Ein Netz von 100 Kilometer Straßen, 230 Kilometer Eisenbahngleise und 2800 Kilometer Rohrleitungen verbinden die 110 Produktionsbetriebe. 2000 Lastwagen, 400 Eisenbahnwagons und 20 Binnenschiffe werden im Schnitt täglich bei der BASF abgefertigt.

Dafür, dass alles rund läuft, sorgen rund 39.000 Mitarbeiter.

Die BASF wurde 1865 in Mannheim gegründet. Daher auch der ursprüngliche Name Badische Anilin- und Soda-Fabrik. Nach der interessanten Werkrundfahrt stiegen wir wieder in unseren
„Hetzlerbus“ um nach Oggersheim zu fahren. In der WSV-Gaststätte am Willersinnweiher machten wir dann Einkehr, und anschließend ging es zurück nach Gimmeldingen.

briefmarke BASF

Inzwischen stillgelegte Anlage (evtl. BASF) zur Styrolherstellung auf einer 120Pf-Briefmarke
Quelle: Wikipedia

gruppe basf2018

Gruppenfoto vor dem Tor 1

Weitere Infos:

https://www.basf.com/de/de.html

https://de.wikipedia.org/wiki/BASF

Bericht: Uwe Rinka
Foto's: Uwe Rinka, BASF SE, Wikipedia

Zu den Bildern [bitte hier klicken]